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Sonntag, 20. Januar 2013

Neuauflage: Der Donner der Stille von Joel S. Goldsmith

Der Donner der Stille

Joel S. Goldsmith
Der Donner der Stille

Der geistige Lehrer, Mystiker und Heiler Joel S. Goldsmith schöpft aus der Fülle seiner spirituellen Erfahrungen, um uns Methoden darzulegen, wie wir unser Leben zu einem Segen für uns und unsere Umwelt machen können. Warum leiden die Menschen? Weil sie die Verbindung zu den unendlichen Schätzen in ihrem eigenen Selbst verloren haben. Die wahre Welt grenzenloser Liebe und Schönheit liegt in ihnen selbst, in der unerschöpflichen Stille des eigenen Selbst, in die sie jederzeit eintauchen können.
Nur wenn sich Gottes geistige Welt den menschlichen Sinnen zeigt, erscheint sie als materiell, begrenzt, der Dualität unterworfen. In Wirklichkeit haben die gegeneinander kämpfenden Kräfte der Scheinwelt von Gut und Böse keine Macht, außer wir glauben, sie hätten Macht. Die einzige Macht liegt bei Gott und wir sind die Instrumente, durch die und als die Er zur Wirksamkeit gelangt. (mehr...)

Neuauflage: Der Unendliche Weg von Joel S. Goldsmith

Der Unendliche Weg

Joel S. Goldsmith:

Der Unendliche Weg
(bisher: Der Weg zum Unendlichen)

Es gibt einen Weg, der uns von Krankheit, Armut und Sünde und von den Folgen der Kriege und Wirtschaftskrisen befreit. Er besteht darin, dass wir gegen die materielle Lebensauffassung die Einsicht und das Bewusstsein eintauschen, dass das Leben geistiger Natur ist. Du kannst sicher sein, dass du mit der Hinwendung zum spirituellen Lebensbewusstsein inneren Frieden findest und dass sich dann auch äußere Ruhe in deinen täglichen Angelegenheiten einstellen wird.
Nur wer gelernt hat, seine Aufmerksamkeit auf spirituelle Dinge zu richten, erfährt volle Freude an Haus und Heim, an der Freundschaft und an erfolgreichem Unternehmen. Nur wer bis zu einem gewissen Grad in Gott seine Mitte gefunden hat, erfährt Sicherheit, Schutz und Frieden inmitten einer von Krieg zerrissenen Welt. Spirituelle Gesinnung entfremdet uns nicht unserer normalen Umgebung, noch beraubt sie uns der für ein erfülltes Leben so notwendigen Liebe und Freundschaft. Sie erhebt jedoch alles auf eine höhere Ebene, wo es nicht mehr dem Zufall, dem Wechsel oder Verlust ausgeliefert ist und wo der spirituelle Wert der sogenannten menschlichen Umstände offenbar wird. (mehr...)

Sonntag, 4. November 2012

Neuerscheinung: Swami Omkarananda - Biografie

Swami Omkarananda Biografie
Vidyaprakashananda
Sri Swami Omkarananda
Biografie eines Weisen, Mystikers
und Philosophen unserer Zeit

Das vorliegende Buch handelt von Swami Omkarananda, einem gottverwirklichten Meister, einem genialen Philosophen, Wissenschaftler, Schriftsteller und geborenen Mystiker, einem Verkünder ewiger Wahrheit. Diese Wahrheit ist der Wesenskern und die Existenz jedes Menschen, jeder Kultur und der gesamten Schöpfung. Diese Wahrheit ist Swami Omkaranandas Biografie. (mehr...)

Samstag, 13. Oktober 2012

Seltene Fotos: Swami Sivananda


Ein Schnappschuss von Swami Sivananda in seinem Zimmer im
Ananda Kutir während er in Meditation versunken war.

Meditiere am frühen Morgen
Läutere dein Herz und meditiere. Tauche tief in die
innersten Bereiche des Herzens ein. Dort wirst du die
Perle des Selbst finden. Suchst du ausschließlich im
tiefen Wasser, so findest du die Perle. Hältst du dich
nur ans Ufer, so findest du nichts als zerbrochene
Muscheln.
Freund, erwache! Schlafe nicht länger. Meditiere.
Die Stunde Gottes am frühen Morgen ist da. Öffne
die Pforte des Tempels in deinem Herzen mit dem
Schlüssel der Liebe. Vernimm die Musik der Seele.
Singe den Gesang der höchsten Gottesliebe. Spiele
die Melodie des Unendlichen. Lass deinen Geist in
der Betrachtung des Herrn aufgehen. Vereinige dich
mit Ihm. Tauche in das Meer der Liebe und Glückseligkeit
ein.


Geistige Disziplinen und Zufriedenheit
als Geheimnisse der Gesundheit
Die beste Arznei gegen alle Krankheiten und zur
Aufrechterhaltung der Gesundheit sind Singen und
Rezitieren der Namen Gottes sowie regelmäßige Meditation.
Die göttlichen Schwingungen elektrifizieren,
verjüngen, beleben und kräftigen die Nerven- und
Gewebszellen.
Eine andere billige und doch mächtige Medizin ist
beständige Heiterkeit und Zufriedenheit.


von Swami Sivananda


Dienstag, 9. Oktober 2012

Seltene Fotos von Swami Sivananda



Idle Talk and Transcendental Experience
Spiritual life is not mere idle talk. It is not mere sensation. It is actual living in the Atman. It is transcendental experience of unalloyed bliss. It is a life of fullness and perfection. He who leads a spiritual life is a centre of great spiritual force, a dynamic personality. He radiates peace, joy and bliss towards all; and those who come in contact with him will be highly inspired and elevated.

Auszug von:




Mittwoch, 25. Juli 2012

Neuauflage: Holy Mother von Swami Nikhilananda in Deutsch


Holy Mother Das Leben von Sri Sarada Devi
Swami Nikhilananda
Holy Mother
Das Leben von Sri Sarada Devi
(Ehefrau und Schülerin von Ramakrishna, dessen Werk sie fortsetzte.)



Nikhilanandas Biografie der Holy Mother zeigt uns, dass es sehr wohl möglich ist im täglichen Leben, selbst in Armut, Mühsal und Krankheit, nichts anderes zu erfahren als das göttliche Eine, das Selbst in allem und jedem. In dieser ständigen Erfahrung können wir jedem Lebensproblem gelassen und heiter begegnen.

Sarada Devi, die Mutter, ist eine Verkörperung dieses Einen, aus dem die Vielfalt der dualistischen Welt hervorgeht; sie lebte in der Dualität und verlor dennoch nie ihre Einheit mit dem höchsten Selbst. Durch ihre Verwirklichung konnte sie das Werk Ramakrishnas vollenden und die Welt segnen: „Ich bin die Mutter der Tugendhaften und ich bin die Mutter der Sünder. Immer wenn du in Not bist, sage dir: (mehr...)

Neuerscheinung: Yoga - Moment Gottes von Swami Venkatesananda


Swami Venkatesananda
Yoga - Moment Gottes
Venkatesanandas ultra-moderner zeitloser Yoga kreist wie die Bergpredigt um den Kern einer Stille, die unter allen wechselnden Umständen des Alltags da ist, immer dieselbe und doch immer neu.
Solange wir unser Stehvermögen im schwankenden Boot auf diesem Ozean der Dualität nicht behaupten können und an kleinen Beispielen des Alltags beweisen, täuschen wir uns selbst, wenn wir glauben, dass wir jemals irgendeinen Yoga ausgeübt hätten. Deshalb befasst sich ein Teil des vorliegenden Buchs mit verschiedenen Stationen innerer Reinigung und Kultur.
Venkatesananda pries wie Krishna und wie die Weisen unserer Tage dynamischen selbstlosen Dienst als die beste Form der Meditation und Verehrung Gottes. Arbeit ist Maha Yoga. Selbstloses Handeln ist das Licht in einer Welt, die tief im Dunkeln steckt. Dieses Zeitalter braucht vor allem Arbeit als Gottesdienst durch ständiges Gewahrsein des Göttlichen. Das kleine Ich des Yogi braucht jemanden, der die ganze Arbeit für ihn erledigt - das große Ich Gottes. Er soll bei seinem ganzen Tun und Lassen ohne den geringsten Zweifel dem Axiom der Wahrheit folgen: Gott ist Gott, weil Er in allem und jenseits von allem ist, allwissend, allmächtig. (mehr...)

Montag, 17. Januar 2011

Buchauszug: Poesie des Vedanta von Sri Shankaracharya

Kurzbiografie von Shankaracharya


Für Shankaracharyas zeitlose Bedeutung als Philosoph, Reformator und Mystiker sprechen die vielen Biografien, die über tausend Jahre nach ihm von indischen und westlichen Autoren, zum Teil erst in den letzten zehn Jahren, veröffentlicht wurden. Vieles im Leben Shankaracharyas ist legendär. Nur weniges erscheint historisch gesichert. Auch die von den Gelehrten überwiegend anerkannte Lebensspanne (788–820 A.D.) wird von manchen um Jahrhunderte früher angesetzt. Unbestritten ist die Tatsache, dass sein Wirken in eine Zeit geistigen Umbruchs fällt.

Wichtig sind für den westlichen Leser die geistige Hinterlassenschaft, die Lehren des erleuchteten Shankaracharya über die Philosophie des Advaita-Vedanta, die Wissenschaft von der Absoluten Wirklichkeit und der Identität des Selbst aller Lebewesen mit dem Absoluten. Wir beschränken uns in der Folge auf die allgemein anerkannten Angaben über das Leben des großen Meisters im alten Indien.

Geburt und Jugend
Shankaracharya (Meister Shankara) – auch Bhagavatpada oder nur Shankara genannt - wurde 788 n.Chr. in die orthodoxe Priesterfamilie der Nambudaris im Dorf Kaladi, Kerala, Südindien, geboren. Sein Vater hieß Shivaguru, seine Mutter Aryambal.

Schon im zarten Alter zeigte Shankara seine überragende Geisteskraft. Dank seines außergewöhnlichen Gedächtnisses konnte er lange Sanskrit-Texte nach nur einmaligem Anhören vollständig wiedergeben. Die Biografen Shankaras - Madhava und Anandagiri -
erzählen von vielen Ereignissen in seiner Jugend, die das große geistige Potential und seine philosophisch-mystische Veranlagung erkennen ließen.

Noch nicht 16-jährig hatte Shankara das Studium der gesamten vedischen Literatur mit Auszeichnung abgeschlossen. Äußerst interessiert an Philosophie und inneren Werten entschloss er sich, Mönch zu werden und die Wahrheit über die Welt und Gott in unmittelbarer, mystischer Erfahrung zu erkennen.

Auf der Suche nach einem erleuchteten Meister fand er Govinda Bhagavatpada, der am Fluss Narmada in Zentralindien mit seinen Schülern lebte. Dort übte sich Shankara in geistigen Disziplinen und vertiefte sich ins Studium der Upanishaden und anderer mystischer Lehren. Durch die harte Schule des Meisters erreichte er in kurzer Zeit das Ziel seines geistigen Strebens. Sodann beauftragte ihn Govinda Bhagavatpada, die Lehre des Advaita - der Einheit der Seele mit Gott, dem Absoluten Bewusstsein - in ganz Indien den Menschen aller Schichten und Stände zu vermitteln.

Verbreitung der Advaita-Lehre
Im Wallfahrtsort Badrinath - in den Himalayas -, verfasste Shankara zunächst ausführliche Kommentare zu den drei wichtigsten Werken der vedantischen Literatur: den Brahma-Sutras, den 10 älteren Upanishaden und zur Bhagavad-Gita. Darin legte er seine Erkenntnis nieder, dass die individuelle Seele und das Absolute Bewusstsein in ihrer Essenz ein und dasselbe sind.

Da die Menschen im Indien der damaligen Zeit schriftgelehrten Philosophen und Meistern gegenüber Herzoffenheit und Lernbereitschaft entgegenbrachten, nutzte Shankara sein Genie nicht allein im Unterweisen ehrfurchtsvoller Schüler. Er setzte sich als Lebensziel, den Leitern sämtlicher philosophischen Schulen, welche die Einheit der Seele mit Gott nicht erfassten und die Menschen in die Irre führten, durch philosophische Debatten das tiefere Verständnis zu ermöglichen. Wohl aus diesem Grund ist Advaita-Vedanta im heutigen Indien so weit verbreitet.

Mit diesem Ziel vor Augen reiste Shankara durch ganz Indien, von Stadt zu Stadt, und verbreitete seine Lehre. Neben seiner intellektuellen Arbeit setzte er Hunderte von Tempeln instand und errichtete Klöster und Akademien für Philosophie. Von manchen wurde er als religiöser Rebell verachtet. Den meisten Menschen Indiens aber schenkte er Hoffnung. Sie gewannen durch ihn die Aussicht, dass jeder, der sich im Geist der alles Leben und alle Existenz durchdringenden göttlichen Gegenwart zuwendet, diese im Inneren zu erfahren und erkennen vermag. Daher wurde er als „Meister“ (Acharya) und sogar „Welten-Lehrer“ (Jagad-Guru) bezeichnet.

Im Anschluss an seine schriftlichen Kommentare zu den drei vedantischen Hauptwerken verfasste der Meister inhaltlich übersichtliche philosophische Lehrbücher in einer für den Laien verständlichen, aber hoch poetischen Sprache. Dazu gehören: Vivekacudamani (Kronjuwel der Unterscheidung), Atma-Bodha (Selbst-Erkenntnis), Sarva-Vedanta-Siddhanta-Sara-Sangraha (Zusammenfassung der Kernlehren aller Upanishaden), Upadesha-Sahasri (Tausend Lehrsätze) und viele andere. Sein literarischer Nachlass umfasst zehn Bände in Devanagari-Silbenschrift. Manche Werke, die Shankara zugeschrieben werden, sind vielleicht von seinen Nachfolgern verfasst worden. Nichtsdestotrotz kommt in allen Werken seiner Tradition ein mächtiger vedantischer Geist zutage, der ohne Zweifel bei Shankara selbst seinen Anfang hat.

Am Ende seines kurzen Erdenlebens - Shankara waren nur 32 Jahre beschieden - hatte er der Advaita-Lehre ein derart solides Fundament gegeben, dass sie in den 1200 Jahren, die seither vergangen sind, nichts an ihrer ursprünglichen Bedeutung verloren hat.

Sonntag, 16. Januar 2011

Biografie: Mutter Meera

Mutter Meera – Wikipedia: "Mutter Meera
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie


Mutter Meera (* 26. Dezember 1960 in Chandepalle, Bundesstaat Andhra Pradesh, Indien) ist eine in Deutschland lebende Inderin, die ihre Anhänger als Avatara bezeichnen. Ihr Geburtsname ist Kamala Reddy.
Im Alter von sechs Jahren soll sie ihre erste Erfahrung des Samadhi gemacht haben. Ihr Onkel Bulgur Venkat Reddy traf sie, als sie 12 Jahre alt war, zum ersten Mal und erkannte in ihr das Mädchen seiner Visionen. In ihm wuchs die Überzeugung, dass sie die göttliche Mutter sei, und er nahm sich ihrer an. 1974 brachte er sie erstmals zum Sri-Aurobindo-Ashram in Pondicherry, dessen Mitglied er war. Einige Monate später brachte er sie dann auf eine Mädchenschule, wo sie etwa zwei Jahre blieb.
1976 kehrte sie nach Pondicherry zurück. Dort traf sie die ersten Besucher aus dem Westen und begann Darshan zu geben. 1979 wurde sie von ihren ersten Anhängern nach Montreal in Kanada eingeladen, wo sie bei größeren Audienzen Darshan gab und mehrfach wieder hinreiste. 1981 besuchte sie Deutschland, wo sie sich ein Jahr später niederließ und einen Deutschen heiratete. Gegenwärtig gibt sie Darshan auf Schloss Schaumburg in Balduinstein.

Donnerstag, 23. Dezember 2010

Biographie:Mutter Meera | Flickr - Fotosharing!

Mutter Meera | Flickr - Fotosharing!: "Mutter Meera

Mutter Meera - Eine kurze Biografie
Mutter Meera ist eine Inkarnation (Avatar) der Göttlichen Mutter, die in breiten Kreisen verehrt und geliebt wird. Geboren am 26. Dezember 1960 in einem Dorf der Provinz Chandepalle, in Südindien, erwies sich Mutter Meera schon bald als ein ungewöhnliches Kind: Im Alter von drei Jahren berichtete Sie davon, "zu verschiedenen Lichtern zu gehen". Mutter Meera's Eltern behandelten Sie als ein außergewöhnliches Kind und liebten Sie sehr. Da ihre Familie nicht besonders religiös war, wurde Sie nicht im Sinne irgendeiner Tradition erzogen. Mutter Meera's wirkliche Eltern waren die spirituellen Führer, denen Sie in Ihren Visionen begegnete. Mutter Meera lebte ständig im Zustand des Samadhi. Unter der Obhut Ihres Onkels, Herrn Reddy, verbrachte Sie einige Zeit in Pondicherry, wo Ihre Gegenwart große Beachtung fand. 1982 heiratete Sie einen Deutschen, der seitdem bei Ihr lebt. Mutter Meera wohnt heute auf Schloss Schaumburg in Balduinstein, einem ruhigen Dorf in Deutschland, und obgleich Sie nicht die Öffentlichkeit gesucht hat, kommen Tausende von Menschen aus der ganzen Welt, um Ihren Darshan zu erhalten - die stille Übermittlung von Segen und Licht durch Ihren Blick und Ihre Berührung. Mutter Meera's einzigartiges Geschenk an die Welt besteht darin, dass Sie zum ersten Mal in der Geschichte der Erde das transformierende Licht des Paramatman - des Höchsten Wesens - zugänglich macht. In dieser von wachsendem Verlangen nach Spiritualität geprägten Krisenzeit vermittelt Mutter Meera Ihren Kindern die direkte Übertragung jenes Lichts, das alle Hindernisse auflöst und das gesamte Sein umwandelt. Alle, die offen sind, können das Licht empfangen, ob sie Mutter Meera in Ihrer physischen Gestalt begegnen oder nicht. Als Inkarnation der Göttlichen Mutter steht Mutter Meera über allen Dogmen und Hierarchien. Sie erwartet von niemandem, dass er Ihr nachfolgt. Sie läss t Ihre umwandelnde Kraft allen Menschen zuteil werden, ganz gleich welchen Weg der einzelne beschreitet oder welcher Religion er angehört.

Donnerstag, 16. Dezember 2010

Erlebnis der Gottgegenwart




Swami Omkarananda

Wollen wir eine persönliche, intime, fast menschliche Beziehung zum unendlichen Gott pflegen? Wollen wir versuchen die innige Tiefe Seiner Liebe zu berühren? Dann tippen wir auf irgendeinen Satz aus einem Buch von Swami Omkarananda: z.B. Erwachen ins Grenzenlose, Der kürzeste Weg zur Gotterfahrung oder Jemand lebt in dir. Der Satz wird immer eine feinstoffliche Gestalt des Bewusstseins, der Liebe annehmen. Swami Omkarananda weiht uns in die klassischen und eigenen Methoden lebendiger Gottesverehrung ein, aber auch in die Welt des Einen ohne ein Zweites. Seine Erfahrung und sein Wissen ergänzen die Veden durch weitere Aspekte der Schönheit, um noch leichter und freudiger ins Herz der persönlichen Gottheit einzugehen und Seine Segnungen und Eigenschaften im täglichen Leben zum Ausdruck zu bringen. Von da aus sollte der Weg zum Überpersönlichen nicht mehr so weit sein.

Montag, 15. November 2010

Aus Vivekananda / Eine Biografie, von Nikhilananda

Vedanta lehrt, dass Nirvana hier und jetzt erreicht werden kann, dass wir nicht auf den Tod warten müssen, um es zu erreichen. Nirvana ist die Verwirklichung des Selbst, und wer das einmal erkannt hat, und sei es nur für einen Augenblick – der wird sich nie mehr durch die Fata Morgana der Persönlichkeit täuschen lassen.

Es gibt kein „Ich“, kein „Du“; alles ist eins. Es ist entweder ganz „Ich“ oder ganz „Du“. Diese Vorstellung von Dualität, diese Idee der Zweiheit ist völlig falsch und das ganze Universum, wie wir es gewöhnlich sehen, ist das Ergebnis dieses falschen Wissens. Wenn die wahre Unterscheidung kommt und der Mensch erkennt, dass es nicht Zwei, sondern nur Eines gibt, erkennt er, dass er selbst das Universum ist.

Hat der Mensch Gott vergeblich außerhalb von sich selbst gesucht, so schließt er den Kreis und kommt an den Ausgangspunkt zurück – zur menschlichen Seele; und er erkennt, dass Gott, den er in Berg und Tal, in jedem Tempel, in Kirchen und Himmeln gesucht hat, den er sich im Himmel sitzend und von dort die Welt regierend vorstellte, sein eigenes Selbst ist. Ich bin Er, und Er ist Ich. Keiner außer mir ist Gott, und dieses kleine „Ich“ hat nie existiert.

Sivananda, Vivekananda, Ramakrishna, Omkarananda

und andere gelten als Nachfolger Shankaracharyas, seiner Mystik der persönlichen und unpersönlichen Gottheit, die seinen hochrenomierten weltweiten Orden auszeichnet. Die Qualität und Zuverlässigkeit ihrer Methoden und ihrer Liebe zur Menschheit profilieren den Heinrich Schwab Verlag seit 60 Jahren. Ihr integraler Yoga ist wirklich zeitlos und frei von technischem Ballast. Das macht es leichter, in die Fußstapfen der Glücklichen zu treten.

Samstag, 13. November 2010

Shankaracharya


Shankaracharya, der berühmte Erneuerer der klassischen indischen Weisheitslehre des Veda, ist auch heute der Kämpfer zwischen Himmel und Erde in uns selbst. Messerscharf setzt er die Fragen an unsere Brust: „Bist Du wirklich? Oder hältst Du Dich nur für wirklich? Dann lass uns von der Herrlichkeit deines Selbst reden.“ Shankaracharya gilt bekanntlich als Großmeister der perfekten Dramaturgie von Wirklichkeit und Illusion, von Selbst und Nicht-Selbst, von Glück und Leiden. Die Intensität dieses Dialogs in blütenreichen Verskaskaden kann derart zunehmen, dass wir aus dem Haus gehen und jede Wahrnehmung unserer Sinne die Botschaft bringt: „Das bist du“ oder „Du bist alles“.

Siehe dazu die ersten deutschen Direktübertragungen aus dem Sanskrit mit vollständigen Texten in internationaler Transliteration: „Das Kronjuwel der Unterscheidung“, „Das Herz des Vedanta“, „Sieben Kleinode geistiger Erkenntnis“ und „Poesie des Vedanta“

Sonntag, 24. Oktober 2010

Wunder der Gottgegenwart


Swami Omkarananda

Wollen wir eine persönliche, intime, fast menschliche Beziehung zum unendlichen Gott pflegen? Wollen wir versuchen die innige Tiefe Seiner Liebe zu berühren? Dann tippen wir auf irgendeinen Satz aus einem Buch von Swami Omkarananda: z.B. Erwachen ins Grenzenlose, Der kürzeste Weg zur Gotterfahrung oder Jemand lebt in dir. Der Satz wird immer eine feinstoffliche Gestalt des Bewusstseins, der Liebe annehmen. Swami Omkarananda weiht uns in die klassischen und eigenen Methoden lebendiger Gottesverehrung ein, aber auch in die Welt des Einen ohne ein Zweites. Seine Erfahrung und sein Wissen ergänzen die Veden durch weitere Aspekte der Schönheit, um noch leichter und freudiger ins Herz der persönlichen Gottheit einzugehen und Seine Segnungen und Eigenschaften im täglichen Leben zum Ausdruck zu bringen. Von da aus sollte der Weg zum Überpersönlichen nicht mehr so weit sein.

Samstag, 9. Oktober 2010

Weitere Neuerscheinungen

Der lebendige Geist der göttlichen Gegenwart kommt in den verschiedensten Büchern des Heinrich Schwab Verlags zum Ausdruck und inspiriert zu Lebensfreude und kreativer Schaffenskraft im täglichen Leben. Nach Band 2 von „Ein Intervall in der Ewigkeit“ des Heilers und geistigen Lehrers Joel S. Goldsmith werden weitere Werke des Mystikers und Philosophen Swami Omkarananda erscheinen.


Montag, 27. September 2010

Joel S. Goldsmith

Biografische Notiz über den Autor
Joel S. Goldsmith, dieser furchtlose Erforscher des Bewusstseins, der die innere Macht, das mystische Ich, zum Wohl seiner Mitmenschen entdeckte und einsetzte, hat einen tiefen Einfluss auf das Leben Tausender von Menschen ausgeübt. Er begann schon in jungen Jahren durch die Welt zu reisen. Nach dem Schulabschluss trat er in das Importgeschäft seines Vaters ein, das ihn auch nach Europa führte. Aber erst im Alter von 36 Jahren begab sich Goldsmith ernsthaft auf eine andere Reise – die Reise des Geistes. Durch ein Kindheitserlebnis mit der wunderbaren Heilung seines Vaters war sein Interesse für geistige Heilung geweckt worden.
Gänzlich unerwartet und aus ihm damals unverständlichen Gründen baten ihn die Menschen plötzlich um seine Hilfe, um sein Gebet. Verwirrt und überrascht bemühte er sich um geistige Erkenntnis und langsam ließ sich eine Stimme vernehmen, die ihn in den nachfolgenden Jahren führen und zu immer höheren Erfahrungen leiten sollte. In einem authentischen Bericht schildert Lorraine Sinkler, seine engste Mitarbeiterin, die 22 Bücher von Goldsmith herausgegeben hat, auf lebendige Weise Leben und Werk des weltbekannten Mystikers.

Mittwoch, 15. September 2010

Joel S. Goldsmith


Joel S. Goldsmith

Ein Intervall in der Ewigkeit

Band 2

Das mystische Leben praktizieren (Teil 2 und 3)

Die Menschheit steht an der Schwelle einer umfassenden Bewusstseinserweiterung, die das Leben weltweit in eine höhere Qualität erhebt. Im 2. Band seines Meisterwerks "Ein Intervall in der Ewigkeit" (Teil 2 und 3) erläutert der Mystiker Joel Goldsmith mit einfachen und kraftvollen Worten Stufe um Stufe des Fortschreitens auf dem geistigen Weg. Unsere irdischen Lebensspannen sind den Begrenzungen der Materie und der menschlichen Psyche ausgesetzt - doch sind sie zugleich ein Sprungbrett in die absolute spirituelle Freiheit, in den Kreis der Ewigkeit.

"Das Höchste in der mystischen Erfahrung ist die bewusste Einheit mit Gott. Es ist ein Zustand innerer Kommunion - so intensiv und so erhaben, dass die Person verschwindet. Sie existiert dann als unendliches Ich, während sie gleichzeitig ihre Individualität als Person behält..... Wenn du die Quelle und Substanz deiner Freude, deines Reichtums, deines Glücks, deiner Weisheit und Liebe in dir selbst entdeckst und unwillkürlich merkst, dass sie sich zur Frucht im Äußeren entwickeln, dann lebst du das mystische Leben."

Ein solches Leben in Einheit mit Gott schließt alle Mitmenschen mit ein; wir sind mit Gott in jedem Einzelnen und in allenWesen vereint.

Das Buch kann hier bestellt werden: Bestellungen